| Es ist eine Augenweide, ein auf dem Parcours in Figuren und Wendungen dahin trabendes Gespann zu sehen. Das Fahren vom Bock ist eine Kunst. Nur durch Leine, Peitsche und Stimme mit dem Pferd verbunden, fehlen den Fahrern die Mittel auf das Tier einzuwirken, wie sie der Reiter hat. Dabei muss das Pferd genauso weich und sicher an der Leine stehen wie ein Reitpferd am Zügel. Es kostet daher viel Mühe und Geduld, die Wagenpferde auszubilden.
Auf dem ”Giebelpfuhl”-Hof von Andre Dujadins in Münchehofe haben nun schon zum zweiten Mal zahlreiche Gespanne die Gelegenheit, beim Fahrsport-Cup der Kategorie C ihr Können zu zeigen. Zwischen 09.00 und 18.00 Uhr werden mehrere Dressur- und Hindernisprüfungen auf dem 40x80 m großen Parcours veranstaltet. - Ein spannender Ausflug für die ganze Familie! |